Storytelling durch Scrollytelling

Ich beschäftige mich hier ja häufig mit multimedialem Storytelling. Ein Trend dabei ist das „Scrollytelling“, also lange Reportagen zum Durchscrollen. Ich habe dazu mal ein Webinar gegeben, in dem es um Beispiele, Tools und konzeptionelle Hinweise geht. Hier sind die Slides dazu:

Fotofilmen, tickern, aufdecken, gamen: Journo-Innovationen auf der rp15

Mobil Fotofilme machen, multimediale Live-Ticker arrangieren, Lobby-Einfluss aufdecken und der Geschichte spielend begegnen: Vier journalistische Innovationen von der re:publica 2015 im Kurzporträt.
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Nachlese: Workshops zu Storytelling und Teasern

Auf der Medien-Sommer-Akademie der Journalistenakademie der Friedrich-Ebert-Stiftung (ganz schön akademisch, das alles) habe ich zwei – praktische – Workshops gehalten: einen zum multimedialen Storytelling und einen zu fesselnden Teasern. Ich habe beide bei slideshare hochgeladen, hier sind sie:

Über die Podiumsdiskussion zum Thema „Die zerbrechliche Demokratie – von Medien-Jägern und Politik-Gejagten“ habe ich ein Scribble-Live-Blog geschrieben.

Die Kollegin Christina Quast hat die MSA13 auf Tumblr begleitet und auf Twitter wurde unter dem Hashtag #msa13 geschrieben.

Was macht Storytelling aus?

Ich habe vor kurzem bei onlinejournalismus.de über eine Multimedia-Reportage der NZZ gebloggt. Daraus entspann sich eine interessante Diskussion, was eigentlich genau gutes multimediales Storytelling ausmacht. Ich habe bei onlinejournalismus.de einen Follow-Up-Post geschrieben, in dem ich die Twitter-Diskussion abbilde.

re:publica 12: Die Highlights für Journalisten

re:port war einer von 13 Tracks der re:publica 2012 – für mich als Journalist der spannendste. Praktisch fand ich das Tool Torial, inspirierend die Trends beim visuellen Storytelling und eine gute Wiederholung Udo Vetters Spielregeln fürs Netz. Ein Best Of.

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Live, multimedial, dialogisch – Journalismus-Trends im Digitalzeitalter

In den kommenden Wochen betreue ich die 50 K der Deutschen Journalistenschule in puncto Crossmedialität. Zwar stehen zuerst noch Zeitschrift, Radio und Fernsehen auf dem Lehrplan, damit die Nachwuchsjournalisten aber von vornherein medienübergreifend denken, habe ich sie heute dafür sensibilisiert. Hier die Folien, anhand derer ich Chancen und Anforderungen von Journalismus im Digitalzeitalter erläutert habe.

SZ auf dem iPad: multimedial top, interaktiv ein Flop

So sieht die Startseite einer iPad-Ausgabe aus. Die Navigation links ist immer präsent

Vier Monate nach dem SZ-Magazin geht nun auch die Süddeutsche Zeitung selbst mit einer eigenen iPad-App an den Start: Die Benutzerführung ist logisch, optisch ist die App ansprechend, es wird auch viel multimedialer Mehrwert geboten. Schade ist nur, dass die App in sich abgeschlossen ist und auch kein Feedback erlaubt.

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BR.de-Relaunch: schön, aber mit Schönheitsfehlern

BR.de im neuen Look&Feel

Der Bayerische Rundfunk hat seiner Website die dringend nötige Frischzellenkur genehmigt. Was auf den ersten Blick schön aussieht, hat aber ein paar inhaltliche Schönheitsfehler.

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SZ Magazin goes iPad: Mehrwert mit Stil

Vor einigen Monaten probierte das SZ-Magazin Augmented Reality aus. Eine schöne Spielerei, aber ein bisschen fummelig und so einen rechten Mehrwert hatte das alles nicht. Ganz anders jetzt bei der iPad-App des SZ Magazins, die es seit der aktuellen Ausgabe zum Preis von 0,79 Cent pro Ausgabe gibt (der ist nicht weiter tragisch, findet aber auf sz-magazin.de/ipad nirgendwo Erwähnung…) .

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