Neu in der gelben Reihe: Special-Interest-Journalismus

Neues von der „Gelben Reihe“: Markus Kaiser und neun Kollegen stellen den Special-Interest-Journalimus vor. Vor allem für Berufseinsteiger ein guter Überblick in einer Zeit, in der sich der Journalismus immer stärker ausdifferenziert.

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Fernseh-Senioren brauchen Internet-Erklärbären

Digital Natives machen sich gerne über „Twitter-Tussis“ und „Internet-Vorleser“ im Fernsehen lustig. Weil der durchschnittliche Zuschauer im Öffentlich-Rechtlichen aber 60 ist, werden die Erklärbären noch eine Weile auf Sendung sein.

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Journalistenausbilder fordern einheitliche Standards

„Von eierlegenden Wollmilchsäuen und turboschnellen Fastfood-Journalisten. Wie steht es um die Qualität der journalistischen Ausbildung?“, lautete ein Panel auf den Münchner Medientagen. Sechs Journalistenausbilder fordern eine Vereinheitlichung der Journalistenausbildung. Eine Zusammenfassung der Diskussion via Storify. Journalistenausbilder fordern einheitliche Standards weiterlesen

Crowdsourcing-Report gewinnt den Neuen Buchpreis 2012

Crowdsourcing-Report 2012
Crowdsourcing-Report 2012

In eigener Sache: „Der Crowdsourcing-Report 2012: Neue digitale Arbeitswelten“, zu dem ich das Kapitel „Crowdsourcing im Journalismus“ beigetragen habe, ist mit dem Neuen Buchpreis 2012 in der Kategorie Wissenschaft ausgezeichnet worden.

Der Neue Buchpreis würdigt die besten Self-Publishing-Autoren und wird u.a. verliehen von Der Tagesspiegel, ZEIT ONLINE, Stiftung Lesen und epubli. Die Preisverleihung findet auf der Frankfurter Buchmesse am 10.10.2012 um 18:00 Uhr statt.

Die Begründung der Jury:

Crowdsourcing, das gemeinsame Lösen von Problemen und Aufgaben, ist nicht nur dank Wikipedia eines der ganz großen Themen der Netzwelt. Auch in der Entstehung ihres Reports haben die Macher auf die Richtigkeit ihrer Inhalte vertraut und das Buch kollaborativ mit der Crowd geschrieben, mittels innovativer Konzepte finanziert und flexibel im Self-Publishing veröffentlicht.

Der Crowdsourcing Report ist sehr gut gemacht, informiert zu einem aktuellen Thema und ist klarer Favorit. Sie machen das, worüber sie schreiben – 360°. Es hat einfach alles gepasst.

 

Herzlichen Glückwunsch an die Herausgeber Claudia Pelzer (CrowdsourcingBlog, DCV e.V.), Jörg Eisfeld-Reschke und Karsten Wenzlaff (beide ikosom)!

Wie Journalisten zu guten Webnavigatoren werden

Journalisten werden immer stärker als professionelle Selektionsinstanz der Informationsmenge im Internet gefragt sind. Es bildet sich die Rolle des Kuratoren heraus, der die wichtigsten Quellen zu einem Thema aufspürt, überprüft und in einen Zusammenhang stellt. Inzwischen gibt es dazu auch einige Tools, die hier vorgestellt werden.

re:publica 12: Die Highlights für Journalisten

re:port war einer von 13 Tracks der re:publica 2012 – für mich als Journalist der spannendste. Praktisch fand ich das Tool Torial, inspirierend die Trends beim visuellen Storytelling und eine gute Wiederholung Udo Vetters Spielregeln fürs Netz. Ein Best Of.

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Datenjournalismus als Geschäftsmodell

Der SZ-Zugmonitor hat den Datenjournalismus in Deutschland um ein Referenzprojekt bereichert und ist in der Szene oft und meist positiv besprochen worden. Weitaus weniger im Rampenlicht steht die Agentur, die hinter dem Zugmonitor steckt: OpenDataCity. Ein Porträt.

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Live, multimedial, dialogisch – Journalismus-Trends im Digitalzeitalter

In den kommenden Wochen betreue ich die 50 K der Deutschen Journalistenschule in puncto Crossmedialität. Zwar stehen zuerst noch Zeitschrift, Radio und Fernsehen auf dem Lehrplan, damit die Nachwuchsjournalisten aber von vornherein medienübergreifend denken, habe ich sie heute dafür sensibilisiert. Hier die Folien, anhand derer ich Chancen und Anforderungen von Journalismus im Digitalzeitalter erläutert habe.

Süddeutsche.de-Redesign: Näher ans Mutterschiff

Neues Design von Süddeutsche.de nach dem Relaunch 2012
Neues Design von Süddeutsche.de

Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres hat süddeutsche.de an seiner Homepage geschraubt: Durch die zeitungsähnliche Optik, das „ü“ in Logo und Domain, und die Integration von jetzt.de und SZ-Magazin in die Homepage ist die Gesamtmarke „Süddeutsche“ gestärkt. Zugleich schärft die Online-Redaktion mit ihren neuen Social Media-Angeboten, dem neuen interessanten Digitalblog und der stärkeren Betonung des Selbstverständnisses als Live-Medium ihr eigenes Profil.

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